Features Trends 21.06.2026

Neue Features im Juni

Mehr Kontrolle im Betrieb, mehr Klarheit nach außen: das ist der gemeinsame Nenner der neuen Features.

Neu: Workspaces

Mit Workspaces lassen sich persönliche oder organisatorisch getrennte Arbeitsbereiche innerhalb einer nxttool-Installation anlegen. Nutzer arbeiten damit in einem eigenen Kontext, etwa für Texte, Bilder, Kampagnen oder Referenzen. Die Komponenten der Markenbasis, wie z.B. Markensprachen, Zielgruppendefinitionen oder Stile lassen sich global oder workspace-spezifisch steuern.

Der praktische Nutzen liegt in einer einfacheren Nutzung bei heterogenen Strukturen. Teams, Partner oder einzelne Bereiche erhalten ihren eigenen Arbeitsraum, ohne dass die zentrale Markenlogik verloren geht. So bleibt die Steuerungsgrundlage konsistent, während lokale Anforderungen präzise abgebildet werden. Workspaces sind ein optionales Feature und werden separat abgerechnet.

Bildgenerator mit mehr Kontrolle

Der erweiterte Modus des Bildgenerators kann jetzt noch mehr. Dort lässt sich jetzt neben dem Bildmodell auch die Auflösung frei wählen. Je nach Modell bis hin zu 4k. Im Standardmodus bleibt die bisherige Logik erhalten: nxttool nutzt einfach die definierte Default-Einstellung des Systems oder der Marke.

So sieht der erweiterte Modus jetzt aus:

Werkzeug zur Erstellung eines Bildes für Ordnung, Kontrolle und strukturierte KI-Arbeitsprozesse.
Der erweiterte Modus des Bildgenerators ermöglicht die präzise Steuerung von Bildstil, zu integrierenden Objekten, Generator und Auflösung. Je nach Modell sogar bis 4K.

Neu ist außerdem die Steuerung von Bildkontingenten. Für die Bildgenerierung können Credits festgelegt werden, der Verbrauch wird im Dashboard sichtbar gemacht. Das schafft Transparenz im Betrieb und erleichtert die Planung, besonders wenn mehrere Personen oder Bereiche mit Bildgenerierung arbeiten. Technische Wahlfreiheit und Verbrauchskontrolle greifen hier sinnvoll ineinander.

KI-Hinweise für Bilder

Für generierte Bilder stehen jetzt ein AI-Badge und automatische Hinweistexte zur Verfügung. Bilder können direkt mit einem sichtbaren Vermerk zur KI-Generierung markiert werden. Das ist vor allem mit Blick auf die nächste Phase des EU AI Act relevant, die ab dem 2.8.2026 greift.

Wenn nxttool auch die Website betreibt, lassen sich diese Hinweise zusätzlich automatisiert auf der Website ausspielen. Damit wird aus einer Einzelmaßnahme im Bild ein durchgängiger Prozess über Generierung und Veröffentlichung hinweg. Der Aufwand sinkt, die Kennzeichnung bleibt nachvollziehbar und konsistent.

llms.txt direkt aus dem Markenwissen

Neu ist auch ein Generator für llms.txt und llms-full.txt, sofern nxttool die Website betreibt. Die Dateien werden direkt aus der Markenbasis erzeugt. KI-Bots erhalten dadurch einen strukturierten Überblick über Inhalte, Themen und die Logik der Website.

Das ist besonders für Generative Engine Optimization, kurz GEO, relevant. Gemeint ist die strukturierte Aufbereitung von Webinhalten für ChatGPT & Co. Statt Inhalte manuell für solche Zugriffe zusammenzustellen, nutzt nxttool die vorhandene Steuerungsgrundlage und überführt sie in ein maschinenlesbares Format.

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