· Ein Markenhandbuch wird nicht automatisch zum Kontext einer KI-Anwendung. Fünf Formate im Vergleich: welche Informationen sie enthalten, wie Anwendungen damit arbeiten und wie sich Vorgaben prüfen lassen.
· Ein KI-Entwurf ist schnell erstellt, Prüfung und Überarbeitung dauern. Tokenpreise sagen deshalb wenig über die Kosten, gepflegte Quellen, Markenregeln und klare Zuständigkeiten umso mehr.
· Die KPMG-Studie zur generativen KI in Deutschland 2026 zeigt, wie Unternehmen ihre Vorhaben einordnen. Offen bleibt oft, wer Vorgaben festlegt und Ergebnisse prüft, wenn eine KI im Namen einer Marke kommuniziert.
· Wer eine KI in den Arbeitsablauf einbindet, hängt von ihrem Anbieter ab. Der Fall „Fable 5“ zeigt, warum Souveränität mehr ist als der Hostingort und wie eine eigene Markenbasis einen Wechsel erleichtert.
· Eine Bildgenerierung braucht andere Ressourcen als ein kurzer Text, Flatrates verdecken das. Nutzungsabhängige Preise machen den Unterschied sichtbar und lohnen ein besseres Briefing.
· Ob ein KI-Inhalt gekennzeichnet werden muss, hängt davon ab, wie er verstanden wird: als Symbolbild, als echte Aufnahme oder als persönliche Aussage. Deshalb gehört die Herkunft schon in die Planung.